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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>Verbund IQ</title><link>http://www1.verbund-iq.de/</link><description>Pressemitteilungen von www.verbund-iq.de</description><language>en</language><image><title>Verbund IQ</title><url>http://www1.verbund-iq.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url><link>http://www1.verbund-iq.de/</link><width></width><height></height><description>Pressemitteilungen von www.verbund-iq.de</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Mon, 01 Mar 2010 17:53:00 +0100</lastBuildDate><item><title>Facility Management entlastet Kommunen </title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=75477c1df1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=231</link><description>Mit Spezialisten vermeiden Städte und Gemeinden Reibungsverluste.Nürnberg, 01. März 2010 – Der...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Mit Spezialisten vermeiden Städte und Gemeinden Reibungsverluste</b>.</p><p><b>Nürnberg, 01. März 2010 – Der Unterhalt ihrer Liegenschaften ist für die Kommunen ein erheblicher Kostenblock. Die über 11.000 Kommunen in Deutschland könnten nach Meinung von Experten im Bereich der Gebäudebewirtschaftung rund 20 Prozent an Kosten einsparen. Ein zentral gesteuertes Immobilien- und Facility-Management vermeidet z.B. doppelt ausgeführte Tätigkeiten im Bewirtschaftungsprozess. Hierfür sind technische Qualifikationen verbunden mit betriebswirtschaftlichem Management-Know-how nötig, wie sie ein Master-Studiengang der Nürnberger Ohm-Hochschule mit der Verbund IQ gGmbH bietet.</b></p><p>Obwohl die öffentliche Hand zu den größten Immobilieneigentümern des Landes zählt, verantworten den Bereich des kommunalen Immobilienmanagements nach wie vor größtenteils reine Verwaltungsleute, Kaufleute oder Techniker. Zusätzlicher Nachteil: Vielfach sind mehrere Ämter mit wenig Interesse an gemeinsamer Kooperation in die Betreuung einer Immobilie involviert. Die Zuständigkeiten sind zersplittert. Ein zentrales Facility Management (FM) fehlt. Nach einer Umfrage des Deutschen Instituts für Urbanistik in Berlin (Difu) sind in den Kommunen im Schnitt mindestens drei Ämter für die Verwaltung und Bewirtschaftung der Liegenschaften zuständig. Folge dieser Zersplitterung ist häufig eine unzureichende Erfassung, Bewertung und Bewirtschaftung des vorhandenen Bestands. </p><p>„Da nutzt jeder sein eigenes Vokabular und es gibt viele Reibungsverluste“, sagt Guido Steinborn. Dabei wäre nach Meinung des Verwaltungsbeamten der Stadt Gütersloh gerade bei den Kommunen mit ihrem heterogenen Gebäudebestand eine ganzheitliche Sicht sehr wichtig. Denn für Kommunen sind Immobilien als Teil der Infrastruktur ein bedeutender Faktor im Wettbewerb mit anderen Kommunen und können ausschlaggebend für die Ansiedelung neuer Unternehmen oder den Zuzug neuer Bürger sein. </p><p>Unumgänglich ist daher der Einsatz einer professionellen FM-Strategie durch Experten, die sie sinnvoll umsetzen können. Seitdem Guido Steinborn sich zum „Master of Facility Management“ ausbilden hat lassen, „verstehe ich die Zusammenhänge der Immobilienbewirtschaftung viel besser“. Diese berufliche Fortbildung mit ihrem interdisziplinären Charakter hat aus dem 38-Jährigen einen Generalisten im FM-Bereich gemacht. Mittlerweile fungiert er als Bindeglied zwischen den einzelnen Spezialisten und sein Urteil in fachlichen Fragen schätzen die Berufskollegen hoch. <br />FM-Profis wie Steinborn verfügen über einen ganzheitlichen Denkansatz. Nur so gehen ökonomische und ökologische Vorteile Hand in Hand. Beispielsweise wenn es um den Einsatz von Solaranlagen auf nutzbaren kommunalen Dachflächen geht. Ohne den professionellen Rat des FM-Experten müssten alle mit der Gebäudebewirtschaftung befassten Ämter ihre Zustimmung geben. </p><p>FM-Experte Steinborn hält zumindest eine „Grundausbildung“ im FM-Bereich der Kommunen für unbedingt notwendig. Dann würden viele Probleme erst gar nicht entstehen, die später mit viel Aufwand beseitigt werden müssten.<br /> „Kommunen sollten verstärkt auf Facility Management setzen“, meint auch Matthias Martin, der im letzten Jahr eine FM-Weiterbildung an der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Kooperation mit der Verbund IQ gGmbH abgeschlossen hat. „Gerade im Bereich der gegenwärtigen kommunalen Organisation von Verwaltungsgebäuden sind massiv Potenziale vorhanden“, sagt der 34-jährige Beschäftigte der Landeshauptstadt München. So manche finanzielle Belastungen im kommunalen Haushalt könnten mit professionellem FM vermieden werden.</p><p>Da den einzelnen Ämtern die Kosten der Nutzung der Liegenschaften entstehenden Kosten in aller Regel unbekannt sind, besteht kaum ein Anreiz zu deren Senkung – z.B. durch ressourcenschonendes Verhalten. Zudem müssen sie nicht aus den Haushaltsmitteln der Verwaltungseinheit bestritten werden. Besonders wertvoll für die aktuellen Aufgaben von Matthias Martin in der kommunalen Hausverwaltung ist neben den im FM-Studium erlernten rechtlichen und technischen Inhalten auch das betriebswirtschaftliche Know-how. Wenn es z.B. bei der Übertragung von kommunalem Immobilienvermögen auf Beteiligungsunternehmen darum geht, Steuerungsmöglichkeiten und Eingriffsrechte seitens der Kommune zu nutzen oder steuerrechtliche Auswirkungen zu berücksichtigen. </p><p>Dass FM mittlerweile unbestreitbar eine absolute Schlüsselbranche ist, berichtet der Branchenreport des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) e.V. an der Ruhr-Universität Bochum. Demzufolge ist FM mit einem Anteil von 5,03 Prozent am Bruttoinlandsprodukt bedeutsamer als so manche „klassische“ Erfolgsbranche. Mit über 176 Milliarden Euro Bewirtschaftungsvolumen ist die FM-Branche auch sehr krisensicher, denn „Gebäude müssen unabhängig vom Kerngeschäft des Immobilieneigentümers stets bewirtschaftet werden“, betont Dr. Markus Thomzik, einer der Autoren des Reports. </p><p>Weitere Informationen zu den Studiengängen im Facility Management erhalten Interessenten bei Verbund IQ, Klaus Dennerlein, Tel. 0911/ 424599-12, Fax. 0911/ 424599-50, oder im Internet unter www.verbund-iq.de.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 01 Mar 2010 17:53:00 +0100</pubDate></item><item><title>Neue Regeln für die Kanalsanierung</title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=8b69632f02&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=212</link><description>&lt;b&gt;Kolloquium von Verbund IQ informiert über neue Norm VOB/C&lt;/b&gt;&lt;p&gt;Nürnberg, 29. Januar 2010 – Die...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Kolloquium von Verbund IQ informiert über neue Norm VOB/C</b></p><p><b>Nürnberg, 29. Januar 2010 – Die neue VOB (Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen) und der Teil C stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung. Die neue DIN ist längst überfällig und ihre Veröffentlichung im Frühjahr 2010 wird von den Experten erwartet. Organisator der Veranstaltungsreihe, die am 06. Mai 2010 zum neunten Mal stattfindet, ist die auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisierte Verbund IQ gGmbH. Kooperationspartner sind die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg sowie Vertreter aus Industrie (Güteschutz Kanalbau, Rohrsanierungsverband) und Kommunen.</b></p><p> Im Mittelpunkt des Kolloquiums stehen die Ergänzung um den Teil C, die Allgemeinen Technischen Vertragsbedingungen für Bauleistungen (ATV), der VOB. Da die VOB die wesentlichen Auslegungskriterien für den Inhalt eines Bauvertrags beinhaltet, hat sie besondere Bedeutung im Baurecht und regelt die Ausschreibungspraktiken für die Kanalsanierung. </p><p> Die Referenten der Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung sind maßgeblich an der Entwicklung der neuen VOB und den Teil C für die Kanalsanierung beteiligt. Teilnehmer der Kolloquien erfahren daher aus erster Hand die wichtigsten Aspekte künftiger Leistungsbeschreibungen und Ausschreibungspraxis. Z.B. wie eine VOB-gerechte Ausschreibung aufgebaut sein sollte, was bei der Kalkulation berücksichtigt sein muss und wie die zusätzlichen Vertragsbedingungen für Schlauchliningverfahren die ATV ausfüllen. Zusätzlich erhalten die Teilnehmer Einblick in die ebenfalls neuen Kostensätze für Ingenieurleistungen nach der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) von 2009. </p><p>Ein weiterer Schwerpunkt der Kolloquien zur Kanalsanierung ist das Thema Grundstücksentwässerungsanlagen. Die Referenten informieren aus der Praxis über optische Dichtheitsprüfungen und stellen Beschichtungsverfahren für die Schachtrenovierung vor. Ein Vertreter der Stadt Köln berichtet über die dortige Kommunikationskampagne, die Grundstückseigentümer erfolgreich zur Umsetzung wasserrechtliche Vorgaben sensibilisieren konnte. </p><p>Das Kolloquium wird von einer Hausmesse begleitet. Hier können Teilnehmer Kontakte mit Firmen, Referenten und Fachleuten herstellen. Außerdem informiert die Fakultät Bauingenieurwesen der Hochschule Nürnberg über die neuen Studienabschlüsse und die Qualifizierung der Absolventen. </p><p>Die Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung finden statt am:<br />06. Mai 2010, 09.00 Uhr bis 16.45 Uhr<br />Ort: Nürnberg, Georg-Simon-Ohm-Hochschule, Wassertorstr. 10.<br /> Die Teilnahmegebühr beträgt 220 Euro (190 Euro für jeden zweiten und weiteren Teilnehmer eines Unternehmens), 190 Euro für Frühbucher (bis 23. März 2010). </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Thu, 28 Jan 2010 19:15:00 +0100</pubDate></item><item><title>Weiterbildung zum professionellen Facility Manager</title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=a0874d3e58&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=209</link><description>&lt;b&gt;Verbund IQ bietet Zertifikatstudiengang gemäß GEFMA-Qualitätsstandard&lt;/b&gt;Nürnberg, 07....</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Verbund IQ bietet Zertifikatstudiengang gemäß GEFMA-Qualitätsstandard</b></p><p><b>Nürnberg, 07. Dezember 2009 – Zertifikatstudiengänge zum „Facility Manager“ vermitteln eine qualifizierte Weiterbildung mit besten Karrierechancen. Voraussetzung für das hohe Qualitätsniveau ist allerdings, dass solche Zertifikatsstudiengänge umfassend den Richtlinien des Deutschen Verbands für Facility Management e.V. GEFMA (German Facility Management Association) entsprechen. </b></p><p>Mit den Richtlinien der GEFMA soll die Weiterbildung im Facility Management (FM) einheitliche Standards schaffen. </p><p>Nach GEFMA-Richtlinien zertifizierte FM-Studiengänge – wie auch die Fachwirteausbildung – bieten eine standardisierte Qualität. Gleichzeitig vermittelt die Ausbildung einheitliche Standards für die Qualität von FM-Dienstleistungen. Damit soll erreicht werden, dass sowohl Auftraggeber wie Auftragnehmer in der Definition von Dienstleistungen und Kompetenz von den gleichen Voraussetzungen ausgehen. </p><p>Die Zertifikatsstudiengänge vermitteln u.a.: <br />- Kenntnisse der relevanten Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien, <br />- Überblick über die Verfahren und Prozesse im Rahmen des Umweltschutzes und Energiemanagements, <br />- Fähigkeit, alle relevanten Informationen zu sammeln, zu verteilen, aufzubereiten, zu bewerten und in die integrierte und vollständige Dokumentation einzubauen, <br />- Verständnis für kostengerechtes Handeln und verursachergerechte Abrechnung von Leistungen. </p><p>„Nach Abschluss eines Zertifikatsstudiengangs sollten Facility Manager mit ihren erworbenen Fähigkeiten in der Lage sein, Führungspositionen im mittleren Management zu übernehmen“, sagt Dr. Elke Kuhlmann, Geschäftsführung des GEFMA zur Qualität der Weiterbildung zum Facility Manager. <br />Entscheidend für die qualitätsbewusste FM-Weiterbildung sei auch die Entwicklung von einheitlichen Standards im Facility Management selbst für die Vergabe, Erbringung und Messung von FM-Dienstleistungen. Erforderlich seien neben der Entwicklung eines einheitlichen Reportings standardisierte SLA`s (Service Level Agreements) und KPI`s (Key Performance Indicators) zur Beschreibung und Messung der FM-Dienstleistungen. Unumgänglich sei auch die Weiterentwicklung der Standardleistungsverzeichnisse und -verträge sowie die Integration von werkvertraglichen Aspekten. </p><p>Zielgruppe für FM-Zertifikatsstudiengänge, bei denen Mindestanforderungen entsprechend der Richtlinie 616 des GEFMA definiert werden, sind Führungskräfte im mittleren Management. Nach erworbener Bewirtschaftungskompetenz können sie FM-Aufgaben methodisch umsetzen. </p><p>Einen solchen FM-Zertifikatsstudiengang gibt es an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Dort besuchen die Teilnehmer innerhalb der Regelstudienzeit von zwei Semestern acht Präsenzveranstaltungen (Donnerstag, Freitag, Samstag). Der Studiengang, den die auf die Weiterbildung von Fach- und Führungskräften spezialisierte Verbund IQ gGmbH organisiert, ist nach dem Blended-Learning-Konzept gestaltet und kombiniert die Eigenschaften eines Fernstudienganges mit den Vorteilen eines Präsenzstudiums. Das Studium kann somit berufsbegleitend durchgeführt werden und erlaubt den Teilnehmern, Studium, Beruf und Privatleben sinnvoll zu verbinden. </p><p>Zur Zulassung benötigen Teilnehmer entweder eine erfolgreich abgelegte staatliche oder staatlich anerkannte Prüfung zum technischen Meister oder zum Techniker oder eine adäquate kaufmännische Ausbildung sowie breite FM-Kenntnisse aufgrund mehrjähriger Berufserfahrung. Oder aber ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium und mindestens zweijährige einschlägige Berufserfahrung.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:29:00 +0100</pubDate></item><item><title>Brandschutz hautnah erleben</title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=e8cb90b433&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=198</link><description>&lt;b&gt;Praktischer Anschauungsunterricht bei den Nürnberger Kolloquien 2009&lt;/b&gt;Nürnberg, 17. November...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Praktischer Anschauungsunterricht bei den Nürnberger Kolloquien 2009</b></p><p><b>Nürnberg, 17. November 2009 – „Mittendrin statt nur dabei“. Nach diesem Motto fanden die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz 2009 auf einer Baustelle an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule statt. Die auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisierte Verbund IQ gGmbH nutzte die Modernisierungsmaßnahme vor Ort zur Weiterbildung für Brandschützer.</b></p><p>Annähernd 100 Teilnehmer kamen zu den Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz auf die Baustelle der Georg-Simon-Ohm-Hochschule. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Themen Bestandsanalyse und Brandschutzkonzepte. Zentral war dabei die aktuelle Modernisierung des ältesten Baus auf dem Campus der Nürnberger Hochschule. Im Rahmen der Modernisierung des sogenannten „A-Baus“, der auf der Substanz eines Gebäudes aus dem 19. Jahrhundert ruht, werden auch Mängel im Brandschutz beseitigt. </p><p>Die Baustelle bot ausreichend anschauliches Material für die Interessenten aus unterschiedlichsten Unternehmen, die sich vor Ort über Handlungsspielräume informierten. </p><p>Nach umfangreichen Analysen hatte sich die Feuerwiderstandsdauer der Decken als höchst unterschiedlich, zum Teil sogar als nicht nachweisbar erwiesen. Gleichzeitig ist die Parzellierung der Deckensysteme sehr kleinteilig. Neben bereits durchgeführten kurzfristigen Maßnahmen werden zur Zeit weitere Kompensationsmaßnahmen auf Grundlage eines integrierten Brandschutzkonzepts umgesetzt. Als Kompensation dienen u. a. Sprinkler- bzw. Brandmeldeanlagen. </p><p>Verantwortlich für den Umbau des Gebäudes ist das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg. Für die 10.000 m² Hauptnutzfläche wurden dem Bauamt für eine Modernisierung 23,5 Millionen Euro Gesamtkosten genehmigt. Die Brandschutzmaßnahmen sind ein Bestandteil dieser laufenden Modernisierung, die u. a. auch die Erneuerung von Haustechnik, Fassaden und die Umorganisation von Nutzungsbereichen beinhaltet. </p><p>Die Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts ist zum Wintersemester 2011 geplant. „Aus Sicht des Auftraggebers kommt es gerade bei Brandsschutzmaßnahmen im Bestand darauf an, dass man mit qualifizierten Partnern zusammenarbeitet“, resümiert der für die Maßnahme zuständige Abteilungsleiter Jan Knippel. </p><p>Letztlich verlangt jede Brandschutzsanierung im Bestand Augenmaß von den Projektierern, die – nach sehr sorgfältiger Prüfung – Prioritäten setzen und Relationen zwischen den Anforderungen wahren müssen. Mut dazu machte den Anwesenden Jürgen Wesche, langjähriger Leiter des Brandschutzzentrums MPA in Braunschwaig, denn ein „Brandschutz im Bestand kann nie so sein, wie er nach den Vorschriften sein sollte“. Er plädierte deshalb in seinem Beitrag dafür, Verantwortung zu übernehmen und „die vorhandenen Spieregeln sinnvoll anzuwenden“.</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 17 Nov 2009 10:53:00 +0100</pubDate></item><item><title>Beste Chancen für Software-Entwickler </title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=256cc63626&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=193</link><description>&lt;b&gt;Masterstudiengang: Hochkarätiges Expertenteam sorgt für frischen Wind &lt;/b&gt;Nürnberg, 22....</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Masterstudiengang: Hochkarätiges Expertenteam sorgt für frischen Wind </b></p><p><b>Nürnberg, 22. September 2009 – Der Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“, den die Verbund IQ gGmbH in Kooperation mit der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg anbietet, steht unter neuer wissenschaftlicher Leitung. Ein Team von vier hochkarätigen Software-Experten ist ab sofort Garant für eine chancenreiche IT-Fortbildung. Der Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ existiert seit 2006 im Blended-Learning-Konzept und geht im kommenden Herbst in die vierte Runde (Beginn: 28. Oktober). </b></p><p>Nach dem Ausscheiden des bisherigen Leiters Prof. Dr.-Ing. Jörg Robra (Ruhestand) sorgt künftig ein Team von ausgewiesen Experten und Praktikern für frischen Wind beim Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ an der Nürnberger Ohm-Hochschule. </p><p>„Mit diesen vier Experten können wir bestens gerüstet in die Zukunft blicken“, sagt Dr. Ursula Baumeister, Geschäftsführerin der auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisierten Verbund IQ gGmbH. Die berufsbegleitende Weiterqualifizierung im Bereich Software Engineering, so Dr. Baumeister, biete eine fundierte Ausbildung mit besten Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Softwareentwickler und -architekten, auf dem nach wie vor die größten Lücken im IT-Bereich zu verzeichnen seien. </p><p>Prof. Dr.-Ing. Helmut Herold ist Spezialist für Objektorientierte Programmierung, Programmiersprachen (C, C++) und Betriebssoftware (Linux). Zu seinen Schwerpunkten gehören darüber hinaus Portable Grafikprogrammierung sowie Datenstrukturen und Algorithmen. Prof. Herold hat über viele Jahre hinweg bei internationalen Unternehmen in Europa (Siemens) und den USA (Intel) als Software-Entwickler und Dozent gearbeitet. Seit 2002 ist er Professor im Fachbereich efi (Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik) an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule in Nürnberg. Neben seiner Rolle als Mitglied der wissenschaftlichen Leitung hat Prof. Herold die Leitung der Prüfungskommission für den Masterstudiengang inne. </p><p>Prof. Dr. rer. nat. Bruno Lurz war während seiner Studienzeit nach Forschungsaufenthalten in Südafrika und den USA viele Jahre als Entwicklungsingenieur für Software bei Philips Kommunikations Industrie tätig. Seit 1994 ist er Professor für Angewandte Informatik und Systemtechnik an der Georg-Simon-Ohm Hochschule. Zu seinen fachlichen Schwerpunkten gehören neben Programmiersprachen die Software-Entwicklung sowie Echtzeit- und Embedded Systeme. </p><p>Prof. Dr. Hans-Georg Hopf ist bereits seit 1989 Professor im Fachbereich efi. an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule. Zu seinen Schwerpunkten zählen datenbankgestützte multimediale Informationssysteme und Software-Qualität. </p><p>Prof. Dr. Holger Carl ist Spezialist für Nachrichtentechnik, Digitale Signalverarbeitung und Datenkommunikation sowie Algorithmen- und Software-Entwicklung. Seit 2001 ist er Professor für Telekommunikation und Informationstechnik am OHM. Im Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ betreut er schwerpunktmäßig die Bereiche Informationstheorie und Codierung. </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 22 Sep 2009 15:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kolloquium: Brandschutz im Bestand</title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=09ac6d5ecb&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=192</link><description>&lt;b&gt;Verbund IQ informiert praxisnah vor Ort über Sanierungsmaßnahmen&lt;/b&gt;Nürnberg, 31. August 2009...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Verbund IQ informiert praxisnah vor Ort über Sanierungsmaßnahmen</b></p><p><b>Nürnberg, 31. August 2009 – Besonderes Fingerspitzengefühl erfordert die Sanierung von bestehenden Gebäuden. So müssen zum Beispiel notwendige Maßnahmen zum Schutz von Mensch und Gebäude analysiert und angemessen umgesetzt werden. Um das Thema „Brandschutz im Bestand“ dreht sich deshalb alles beim diesjährigen Nürnberger Brandschutz-Kolloquium, das die Verbund IQ gGmbH organisiert, ein auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisiertes Tochterunternehmen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg.</b></p><p>Im Mittelpunkt des Kolloquiums stehen die Themen Bestandsanalyse und Brandschutzkonzepte. Die Teilnehmer erfahren, wie einzelne Maßnahmen in die jeweiligen Brandschutzkonzepte integriert werden, beispielsweise bei Sanierungen bestehender Substanz oder bei der Nachrüstung von Wasserlöschanlagen, deren Projektierung und Ausführung.</p><p>Wenn Baumaßnahmen in Bestandsgebäuden erforderlich sind, „ist zu entscheiden, ob Bestands- oder gar Denkmalschutz reklamiert werden kann oder ob aufgrund der Risikosituation eine Anpassung an das heute gültige Regelwerk erforderlich wird“, sagt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Wesche, langjähriger Leiter des Brandschutzzentrums MPA Braunschweig. <br />Einer der Höhepunkte des Kolloquiums sind daher auch die Praxisbeispiele, welche die Umsetzung von baulichem und anlagentechnischem Brandschutz erläutern. Die Teilnehmer erfahren vor Ort beim Rundgang in der Georg-Simon-Ohm-Hochschule, die derzeit modernisiert wird, wie brandschutztechnischen Erfordernissen Rechnung getragen werden kann. So wurden u.a. aufgrund des nicht ausreichenden Feuerwiderstands von tragenden Bauteilen diverse Kompensationsmaßnahmen wie z.B. eine Vollsprinkleranlage durchgeführt. Die Referenten informieren anhand des Brandschutzkonzepts über die bauordnungsrechtliche Problematik staatlicher Gebäude und die ausgeführten Lösungen in der komplexen Baumaßnahme. </p><p>Abgerundet wird das Kolloquium durch einen Beitrag zu baurechtlichen Aspekten. Er informiert über öffentliches Baurecht, zivilrechtliche Verantwortung und strafrechtliche Haftungsrisiken. Und er gibt Tipps und Strategien, wie Rechtsrisiken in den Griff zu bekommen sind. </p><p>Das Kolloquium findet statt am: <br />12. November 2009, 9.00 bis 17.00 Uhr <br />in der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. <br />Die Teilnahmegebühr liegt inklusive Seminarunterlagen, Mittagsbuffet und Pausengetränke bei 290 Euro, für Teilnehmer aus Kommunen, Städten und Hochschulen bei 210 Euro. </p><p>Anmeldung und weitere Informationen unter: Verbund IQ gGmbH, Dürrenhofstr. 4, 90402 Nürnberg, Tel. 0911/424599-12, Fax: 0911/424599-50, klaus.dennerlein@verbund-iq.de sowie unter www.verbund-iq.de/brandschutz</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Mon, 31 Aug 2009 15:55:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ausgezeichnete Software-Ingenieure </title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=d51152b070&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=189</link><description>&lt;b&gt;Teilnehmer des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Software Engineering und...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Teilnehmer des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Software Engineering und Informationstechnik“ erhalten Preise.</b></p><p><b>Nürnberg, 11. August 2009 - Die Fakultät efi (Elektrotechnik, Feinwerktechnik, Informationstechnik) der Nürnberger Georg-Simon-Ohm-Hochschule hat vier Absolventen des Weiterbildungsstudiengangs „Software Engineering und Informationstechnik“ ausgezeichnet. Der berufsbegleitende Masterstudiengang, den die Verbund IQ gGmbH anbietet, findet im Herbst zum vierten Mal statt.</b></p><p>„Für seine hervorragende Masterarbeit“ erhielt Andreas Rothlauf den ASQF-Förderpreis (Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V.) aus den Händen von ASQF-Vizepräsident Karl-Heinz John. Dieser mit 500 Euro dotierte Preis, der seit 1999 einmal im Rahmen des Semesterabschlusses vergeben wird, würdigt originelle und anspruchsvolle Abschlussarbeiten. Die Masterarbeit mit dem Titel „Einsatzmöglichkeiten und -grenzen der regelbasierten Steuerung anhand ausgewählter Beispiele von Wirtschaftsprogrammen“ wurde mit der Note 1,0 bewertet. Im Detail beschäftigt sich die Arbeit mit der Analyse von Einsätzen regelbasierter Steuerungen zur effizienten Entwicklung von Softwarewerkzeugen einschließlich benutzerfreundlicher Oberflächen. </p><p>Aufgabe war es, verschiedene Einsatzmöglichkeiten regelbasierter Steuerungen zur effizienten Entwicklung von Softwarewerkzeugen einschließlich benutzerfreundlicher Oberflächen zu analysieren. Dabei hat der Masterstudent ein innovatives Konzept regelbasierter Steuerungen erarbeitet und an ausgewählten Beispielen erprobt. „Der Absolvent hat sorgfältig, strukturiert und professionell gearbeitet, sich sehr intensiv mit der Thematik auseinandergesetzt und kreative Lösungsvorschläge erarbeitet“, sagt Prof. Dr. Hans-Georg Hopf, Leiter des Rechenzentrums der Hochschule und Erstbetreuer der Masterarbeit. In der Abschlusspräsentation habe der Absolvent sehr überzeugend bewiesen, „dass er auch schwierige Sachverhalte klar und verständlich darstellen kann“. </p><p>Für den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ heimsten zudem Björn Stierand weitere Preise der Fakultät efi ein (mit Note 1,0 bester Abschluss seines Jahrgangs) sowie Dieter Arnold und Adronico Mpofu-Malandu (jeweils zweitbester Abschluss).</p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 11 Aug 2009 14:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Softwareingenieure sind gefragt wie nie</title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=c06adbc440&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=187</link><description>&lt;b&gt;Branche sieht in der Weiterbildung besonders gute Chancen für Entwickler.&lt;/b&gt;Nürnberg, 04....</description><content:encoded><![CDATA[<p><b><strong>Branche sieht in der Weiterbildung besonders gute Chancen für Entwickler.</strong></b></p><p><b>Nürnberg, 04. August 2009 – Trotz Wirtschaftskrise und Auftragsrückgang beurteilen Experten die Jobperspektiven für Softwareentwickler als besonders gut. Denn die Lücke von Spezialisten dieser Art ist zwar aufgrund des Abschwungs etwas kleiner geworden, ausreichend Fachkräfte aber gibt es auf dem Markt bei weitem nicht. Von der Krise profitieren daher diejenigen, die jetzt entsprechende Weiterbildungsangebote wahrnehmen und dann beim Aufschwung mit ihrem Know-how zur Verfügung stehen. Darauf weist die Verbund IQ gGmbH hin, die im Herbst zum vierten Mal den berufsbegleitenden Masterstudiengang „Software Engineering und Informationstechnik“ in Kooperation mit der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg anbietet (Beginn: 28. Oktober). <br /><br /></b>Am Arbeitsmarkt der Ingenieure für Informationstechnik hat sich die Wirtschaftskrise nach Darstellung des Industrieverbands VDE noch nicht negativ bemerkbar gemacht. Im Gegenteil: Trotz Wirtschaftsflaute fehlen hierzulande laut Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) aktuell annähernd 15.000 Ingenieure aus dem IT-Sektor. Die Zahl wird eher steigen. Denn nach einer aktuellen Repräsentativumfrage des IW unter deutschen Unternehmen will der Großteil der Firmen die Zahl der Ingenieure konstant halten bzw. aufstocken. </p><p>Einen großen Bedarf sehen Experten wie Dr. Stephan Weyhe, Geschäftsführer des Fachverbands Elektronik Design, bei Softwareentwicklern. Denn in der Informationstechnik werden zunehmend sogenannte „Embedded“-Systeme (Lösungen aus Hard- und Software) eingesetzt. „Ingenieure aus dem IT-Bereich sind nach wie vor gesucht“, sagt Dr. Sonja Dulitz vom Industrieverband ZVEI, da trotz Auftragsrückgang ein Wachstum in der Branche zu verzeichnen sei. ABB Deutschland z.B. sucht derzeit rund 200 Mitarbeiter, die meisten davon aus dem IT-Sektor. </p><p>Der Kampf um die besten Talente hat längst begonnen. So meldet das Online-Stellenportal StepStone, dass mittlerweile bereits fast jedes dritte Unternehmen Fachkräfte abwerben will – vor einem Jahr war es erst jedes fünfte Unternehmen. </p><p>„Für den nächsten Aufschwung sind Unternehmen, vor allem der Mittelstand, schlecht gerüstet“, warnt die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (Acatech). Der Grund: Die Absolventenzahlen an Softwareentwicklern und -architekten reichen nicht einmal, um die Zahl der in Rente gehenden Ingenieure wettmachen zu können. Wenn trotz Rezession nicht in den Nachwuchs investiert werde, so Acatech, werde sich der Mangel an Fachkräften bei einem konjunkturellen Aufschwung umso dramatischer auswirken.</p><p>Prof. Dieter Rombach vom Fraunhofer-Institut fordert daher eine stärkere fundierte Ausbildung im Bereich des Software Engineering, weil hier die größten Lücken zu verzeichnen seien. Dies unterstreicht auch der aktuelle Arbeitsmarkt-Report der Dekra-Akademie, demzufolge Softwareentwickler die besten Chancen am IT-Arbeitsmarkt haben (noch vor den SAP-Spezialisten). </p><p>Nach Meinung von Prof. Dr. Barbara Paech, Sprecherin des Fachbereichs Softwaretechnik der Gesellschaft für Informatik, haben Hochschulabsolventen gerade dann sehr gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, „wenn sie eine Weiterqualifizierung im Bereich Software Engineering absolviert haben“. </p><p>Einen Weiterbildungsstudiengang zum Softwareingenieur mit international anerkanntem Master-Abschluss bietet die Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg gemeinsam mit der Nürnberger Verbund IQ gGmbH an. Beginn des berufsbegleitenden Weiterbildungsstudiengangs ist am 28. Oktober. Nutzen bietet der Studiengang Softwareentwicklern oder -architekten, die ihre Domänenkompetenz mit Software-Engineering ergänzen und Informationstechnikern, die sich weiter entwickeln wollen.<br /><br />Das Studium zum international anerkannten „Master of Engineering“ (M.Eng.) ist berufsbegleitend organisiert. Die Teilnehmer studieren in einer ausgeklügelten Kombination von Selbststudium und Präsenzphasen. So können zeitliche Ressourcen am Arbeitsplatz oder zu Hause sinnvoll für das Studium genutzt werden. Akkreditiert ist der Studiengang vom Zertifizierungsinstitut ACQUIN e.V. Dies sichert die Qualität des Angebots. In den zwölf Präsenzphasen (je Do. bis Sa.) während drei Semestern vertiefen die Dozenten die Inhalte. Eine das Studium begleitende Projektarbeit in verteilten Teams trainiert Soft Skills, Projektmanagement, technische Konzeption und Realisierung. Betreut werden die Teams von Coaches. Die Masterarbeit, ebenfalls betreut durch die Professoren, folgt im vierten Semester.<br /><br />Aufnahmebedingungen sind ein abgeschlossenes Hochschulstudium mit informationstechnischer Fachrichtung oder ein anderes technisches Studium sowie mindestens zwei Jahre einschlägige Berufserfahrung bis zum Abschluss des Studiums. </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 04 Aug 2009 16:01:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ohne FM keine OP</title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=67f31bec7f&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=173</link><description>&lt;b&gt;Facility Management gewährleistet effiziente Prozessabläufe in Kliniken.&lt;/b&gt;Nürnberg, 22. Juli...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Facility Management gewährleistet effiziente Prozessabläufe in Kliniken.</b></p><p><b>Nürnberg, 22. Juli 2009 – Ohne Facility Management (FM) ist ein störungsfreier Betrieb in Krankenhäuser überhaupt nicht mehr denkbar. Vor allem in technisch hochspezifizierten Kliniken käme es ohne FM zu Störungen an medizinischen Anlagen, die den reibungslosen Betrieb behindern und die medizinische Versorgung der Patienten stark beinträchtigen würden. Der Anspruch an die Qualifikation von Facility Managern im Klinikumfeld ist entsprechend hoch. Einen für diese Aufgaben erforderlichen „Master“-Abschluss bietet ein Studiengang der Nürnberger Ohm-Hochschule mit der Verbund IQ gGmbH. </b><br /><br />„Gerade wegen des enormen Kostendrucks, dem die Krankenhäuser durch die Gesundheitsreform unterliegen, sind effiziente Abläufe, schonender Umgang mit Ressourcen, Sicherheit von Menschen und Anlagen und die Zufriedenheit von Kunden und Nutzern von essentieller Bedeutung“, sagt Thomas Schumacher. Der 46-jährige Facility-Management-Experte ist Leiter des Geschäftsbereiches Technik, Bau und Planung beim Städtischen Klinikum in Karlsruhe, das mit 1540 Betten, 22 Kliniken und 5 Instituten Marktführer der Region ist. <br /><br />Schumacher prophezeit, dass Facility Management (FM) für den Klinikbereich und das Gesundheitswesen immer wichtiger wird, weil genau dort die klassischen FM-Bereiche in komprimierter Form zu finden sind (Infrastruktur, Technik, Betriebswirtschaft/Verwaltung), die einen reibungslosen Ablauf des Klinikbetriebs im medizinischen wie auch im ökonomischen Sinn gewährleisten.&nbsp;<br /><br />So müssen beispielsweise vitalerhaltende Geräte und technische Anlagen zu jeder Zeit zuverlässig funktionieren. Dazu gehören die unterbrechungsfreie Stromversorgung ebenso wie die medizinische Gas- und Sauerstoffversorgung im OP- und Intensivbereich. Spezielle CAFM-Systeme (Computer Aided Facility Management) helfen dabei, Informationen schnell bereitzustellen und Arbeitsprozesse oder Services zu unterstützen. Mit diesen Systemen lässt sich auch die kaufmännische und verwaltungstechnische Administration optimal abwickeln und steuern. </p><p>Aus diesem Grund setzt auch das Klinikum Forchheim FM in seiner gesamten Bandbreite ein. „Wir wollen optimale Wirtschaftlichkeit erreichen“, sagt Thomas Müller, für FM verantwortlicher Technischer Leiter im Klinikum Forchheim. So sind alle baulichen Pläne und Unterlagen erfasst, um Instandhaltungen/ Wartungen und Störungen planen und verwalten bzw. beheben sowie den Energieverbrauch detailliert messen zu können. Leitungen und Netzwerke jeglicher Art (Elektro, EDV etc.) sind dokumentiert, so dass z.B. Art und Ort eines Defekts elektronisch gemeldet und infrastrukturelle Maßnahmen schnell umgesetzt werden können. <br /><br />Mit Unterstützung von FM können Beschäftigte in Kliniken und Krankenhäusern aber nicht nur effizienter arbeiten.<br />„Mit FM können die Kosten für die Bewirtschaftung des Krankenhausbetriebes reduziert werden“, sagt Thomas Schumacher vom Klinikum Karlsruhe, der selbst den Masterstudiengang zum Facility Manager bei der Nürnberger Verbund IQ mit Bravour absolviert hat.<br />Denn mit FM lassen sich trotz der Vielfalt an Informationen und Aufgaben in einem Krankenhausbetrieb diverse Prozessschritte hervorragend koordinieren. Der unterbrechungsfreie Betrieb, die Verfügbarkeit von Daten und Informationen, das Instandhaltungsmanagement, das Flächenmanagement für Reinigung, Logistik und Hygiene sind nur einige Beispiele, die den Nutzen von FM für den Klinik-Betreiber aufzeigen.<br /><br />Das Einsparpotenzial, das FM im Klinikbetrieb bieten könne, so Schumacher, liege jeweils bis zu 20 Prozent bei Betriebs- und Energiekosten sowie Beschaffung und Einkauf. Der größte Einspareffekt lasse sich aber mit bis zu 30 Prozent im Bereich des Instandhaltungsmanagements erzielen. <br /><br />„FM reduziert gebäude- und servicebedingte Kosten, sichert Verfügbarkeit und geht sparsam und gezielt mit Ressourcen um“, unterstreicht Dr. Elke Kuhlmann den Nutzwert von FM im Klinikbereich. Auf diese Weise, so die Geschäftsführerin der GEFMA (German Facility Management Association, Deutscher Verband für Facility Management e.V.), schaffe FM beste Voraussetzungen für einen reibungslosen Ablauf und damit wettbewerbsfähige Arbeitsplätze. Um die anspruchsvollen und vielseitigen Tätigkeiten eines Facility Managers bekannter zu machen, hat die GEFMA die Initiative „FM - Die Möglichmacher“ ins Leben gerufen. Sie zielt auch darauf ab, „dem Beruf des Facility Managers in einer breiten Öffentlichkeit mehr Anerkennung zu verleihen“, sagt Dr. Kuhlmann.<br /><br />Für die verschiedenen Ebenen einer FM-Organisation sind entsprechend ausgebildete Mitarbeiter nötig. Ein Abschluss als „Master of Facility Manager“ wie ihn die Nürnberger Kooperation von Georg-Simon-Ohm-Hochschule und Verbund IQ anbietet, ist für die Führungsebene unabdingbar. </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 17:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Kanalsanierung: Energie aus Abwasserwärme</title><link>http://www1.verbund-iq.de/Pressemeldungen-RSS-Detail.302.0.html?&#38;cHash=7d20514785&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=167</link><description>&lt;b&gt;Kolloquium von Verbund IQ überzeugt durch praxisnahe Erfahrungsberichte&lt;/b&gt;Nürnberg, 02. Juni...</description><content:encoded><![CDATA[<p><b>Kolloquium von Verbund IQ überzeugt durch praxisnahe Erfahrungsberichte</b></p><p><b>Nürnberg, 02. Juni 2009 – Auf große Resonanz sind die Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung 2009 an der Ohm-Hochschule Nürnberg mit dem Thema „Kommunale Aufgaben? Kommunale Chancen!“ gestoßen. Veranstaltet hat das Kolloquium zum achten Mal die Verbund IQ gGmbH, die auf den Weiterbildungsbedarf von technischen Fach- und Führungskräften spezialisiert ist. Parallel zum Kolloquium fand eine Hausmesse statt, an der sich 37 Unternehmen aus ganz Deutschland beteiligten. </b></p><p>Annähernd 200 Entscheidungsträger und Bauingenieure aus Kommunen, Verwaltungen, Industrie und Ingenieurbüros kamen in die Franken-Metropole, um sich über Grundstücksentwässerung und Abwasserwärmenutzung zu informieren. Themen, die in den letzten Jahren die Szene immer mehr beschäftigen und das Handlungsspektrum der Kommunen erweitern. Kooperationspartner der Veranstaltungsreihe sind die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, der Rohrleitungssanierungsverband, die Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg, Der Güteschutz Kanalbau sowie die Verbund IQ gGmbH. </p><p>Bereits 2005 beschäftigten sich die Nürnberger Kolloquien mit dem Thema Grundstücksentwässerung. Damals ging es noch um mangelnde technische Lösungen zur Grundstücksentwässerung zum Beispiel für Dichtheitsprüfungen unter Betriebsbedingungen bei kleineren Nennweiten. In diesem Jahr standen Strategien und die Einbindung der Bürger bei der ganzheitlichen Sanierungsbetrachtung von Grundstücksanlagen im Mittelpunkt. Referent Achim Rehm, Technischer Leiter der Gemeinde Schwanau, die ein fremdwasserbelastetes Einzugsgebiet ent- und versorgt, forderte vor allem das passende Marketing für die Aufgaben der Grundstücksentwässerung: „Es ist eben einfacher einen Kindergarten zu sanieren als das Kanalnetz. Denn Hand aufs Herz: Kanalsa-nierung – wen interessiert denn das?“. </p><p>Interessieren sollte es alle: Denn bis zum 31.12.2015 sind in Deutschland rund 1,3 Millionen Kilometer private Abwasserleitungen (davon 0,5 Millionen Kilometer gewerblich) auf Grundstücken zu inspizieren und zu sanieren. In Schwanau beläuft sich das Netz auf 300 km. Nach einer Dichtheitsprüfung waren im Altbestand bis zu 91 Prozent der Anlagen undicht, im Neubestand (Bau nach 1980) 45 Prozent. Teils aus Altersgründen, teils, weil in der Vergangenheit Leitungen nicht fachmännisch verlegt und angeschlossen worden sind.</p><p>Politische Rückendeckung und die Akzeptanz der Bürger für die anstehenden Aufgaben sind das A &amp; O in einer kooperativen, ganzheitlichen und kommunal gesteuerten Vorgehensweise. Dem stimmte auch Claus Externbrink zu, Vorstand des Stadtbetriebs Abwasserbeseitigung Lünen AÖR. Diametral unterschiedlich war jedoch die Bewertung und Anerkennung der optischen Inspektion in Schwanau und Lünen. Lünen verfolge die „Grundstücksentwässerung light“ mit möglichst wenig Belastung der Kunden, also der Grundstückeigentümer. Grundstücksentwässerungsanlagen gelten hier als dicht, „wenn bei einer Prüfung mit der Kanalfernsehanlage keine sichtbaren Schäden und Fremdwassereintritte festgestellt wurden“. Hier kann der Kunde über mehrere Stufen einen Entwässerungspass erlangen, der eine Wertsteigerung seines Objektes bewirkt. </p><p>Die Kolloquien überzeugten auch 2009 wieder mit viel Praxisnähe und Erfahrungsberichten. Spannend waren auch die Beiträge zur Energiegewinnung aus Abwasserwärmenutzung. Heike Herbig, Abteilungsleiterin Betrieb beim Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen berichtete nicht nur von den Zielen und Erfolgen, sondern auch von den Abweichungen gegenüber den Planungen. Die Anlage, die von den Technischen Werken Ludwigshafen als Contractingpartner betrieben wird, arbeitet erfolgreich, doch nicht alle erhofften Zahlen wurden auch erreicht. Dies ist vor allem auf die extreme Abhängigkeit der Anlage von den externen Faktoren zurückzuführen. Bei einer Wiederholung würden die Betreiber manche Details anders machen. In der Summe ist die Anlage für den Wirtschaftsbetrieb Ludwigshafen ein Erfolg und ein Schritt in die richtige Richtung. Nachweislich konnte die Stadt Kosten und Energie einsparen. Der Ausstoß von Kohlendioxid reduzierte sich von 160 auf 97 Tonnen. Gleichzeitig kommt die Stadt laut Herbig einer Vorbildfunktion nach und leistet einen akti-ven Beitrag zur Nutzung von vorhandenen Energiequellen, deren Umsetzung nur mit solchen Pilotanlagen vorangetrieben werden kann. </p><p>Auf der parallel zum Kolloquium stattfindenden Hausmesse, an der sich 37 Unternehmen der Branche aus Deutschland und Österreich beteiligten, informierten sich die Teilnehmer aus erster Hand über die neuesten Entwicklungen und konnten Kontakte zu Spezialfirmen, Fachleuten und Referenten knüpfen. Einstimmigkeit herrschte über die Qualität des Kolloquiums, die Konrad Pommer, Abteilungsleiter bei der Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg, so formulierte: „Neue Entwicklungen und bewährte Technologien der Kanalsanierung wurden vielfältig und äußerst anschaulich dem Fachpubli-kum präsentiert. Das stieß auf sehr große Resonanz bei den Fachleuten, die sich täglich den technischen Problemen vor Ort stellen und wirtschaftliche Lösungen für den Erhalt der Entsorgungsinfrastruktur finden müssen.“ </p>]]></content:encoded><category>Presseinfos</category><pubDate>Tue, 02 Jun 2009 12:55:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>